Home
IVV - News
IVV - Wanderungen
IVV - Wandertage
Wandern im Schwarzwald I
Wandern im Schwarzwald II
Wandern im Schwarzwald III
Schluchtensteig
Westweg
Urlaub Ötztal 2016 + 2017
Urlaub Wilder Kaiser 2015
Urlaub Montafon
Urlaub Zillertal 2013
Urlaub Achensee 2011
Ettenheimer Wanderwege
Radtouren
Allerlei
Kontakt
 
     
 


Quer durch den Naturpark Südschwarzwald verläuft der Fernwanderweg Schluchtensteig Schwarzwald. Startpunkt ist Stühlingen unweit der Schweizer Grenze. Hier im unteren Verlauf der Wutach ist das Tal lieblich und weit. Flussaufwärts wird der Wanderpfad in den Wutachflühen aber immer schmaler und ausgesetzter und erreicht dann Blumberg mit den Schleifenbachwasserfällen. Durch die wildromantische Wutachschlucht führt der Steig weiter durch Felsgalerien und an Wasserfällen vorbei bis nach Lenzkirch, von dort über den höchsten Aussichtspunkt der Route am Bildstein (1.134 m) mit fantastischem Blick über den Schluchsee und weiter durch die Windbergschlucht nach St. Blasien mit dem imposanten Schwarzwald-Dom. Die aussichtsreichen Höhen des Hotzenwaldes bei Dachsberg und Ibach bilden einen interessanten Kontrast zu den Abschnitten der großen Schluchten, bevor bei Todtmoos der Abstieg zur Wehraschlucht beginnt. Wehr ist das Ziel des 119 Kilometer langen Schluchtensteigs.

   


Anfahrt: Mit dem Auto nach Stühlingen (genügend Parkplätze vorhanden), von Blumberg zurück mit der historischen Sauschwänzlebahn nach Weizen, danach mit Bus nach Stühlingen.

Der Schluchtensteig beginnt in Stühlingen, unweit der Schweizer Grenze, zu Füßen von Schloss Hohenlupfen, dem Wahrzeichen der Stadt an den Ufern der Wutach. Der Startpunkt des Fernwanderwegs ist an der Katholischen Kirche in der Unterstadt von Stühlingen. Dort beginnt auch die Markierung der 118 Kilometer langen Strecke. Zeit für einen Blick ins Städtle oben am Bergfuß, dessen Altstadt nach habsburgischem Vorbild erbaut wurde, sollte schon sein, ehe es dann der Wutach folgend talaufwärts bis nach Weizen geht. Hier ist der Talbahnhof der berühmten "Sauschwänzlebahn", danach geht es weiter bis Grimmelshofen an der Bahnlinie entlang und dann hinein in die Wutachschlucht.   >> mehr   >> Bericht (pdf) 

>> Wanderstrecke    >> Plan    >> Profil    >> Video    >> Bilder

 


Anfahrt: Mit dem Auto nach Blumberg, dann zurück mit dem Wanderbus (nur Sommerverkehr!!!) von der Schattenmühle zur Wutachmühle, danach mit Bus nach Blumberg (von der Wutachmühle nach Blumberg sehr schlechte Busverbindungen!!!). 

Treppen und kleine Leitern führen von Blumberg durch die kleine Schlucht des Schleifenbachs mit seinem Wasserfall zurück zur Wutach. Wo heute der kleine Bach ins Tal springt strömte einst die Feldberg-Donau vom eiszeitlichen Seebachgletscher als einer der Hauptquellflüsse der Donau entgegen. Die Ur-Wutach hatte ihr Quellgebiet weiter südlich, zapfte aber im Verlauf der Erdgeschichte durch Erosion allmählich das Stromgebiet der Donau an und lenkte schließlich deren Wasser in Richtung Rhein um. In Achdorf ist die Wutach wieder erreicht.   >> mehr    >> Bericht (pdf)

>> Wanderstrecke    >> Plan    >> Profil    >> Video    >> Bilder

 


Anfahrt: Mit der Bahn nach Neustadt und mit dem Bus zur Bushaltestelle Gündelwangen Lothenbachklamm. Zurück mit der Bahn vom Bahnhof Aha.

Schmale Pfade, atemberaubende Felskanzeln mit den Resten kühner Burgen, die allgegenwärtig rauschende Wutach und zwei lohnende Abstecher lassen auch diesen Abschnitt zu einem tagesfüllenden Erlebnis werden. Gleich am Beginn lohnt ein Abstecher in die nahe Lotenbachklamm. Nur wenige Meter sind es von der Schattenmühle bis zum Klammeingang. (Ein Einstieg in die Lothenbachklamm ist auch an der Bushaltestelle Lothenbachklamm möglich.) Ein paar Schritte später rauscht schon der erste Wasserfall durch die eng beieinander stehenden Felsen.    >> mehr    >> Bericht (pdf)

>> Wanderstrecke    >> Plan    >> Profil    >> Video    >> Bilder

 


Anfahrt: Mit der Bahn nach Aha. Zurück mit dem Bus von St. Blasien zum Bahnhof Seebruck am Schluchsee, danach mit der Bahn.

Vom Bahnhof Aha am Schluchsee führt eine (fast) schluchtenfreie Etappe nach Sankt Blasien. An diesem Tag bestimmen liebliche Täler und bewaldete Höhenzüge das Bild. Auf Erlebnisse muss trotzdem nicht verzichtet werden. Nach einem höhenlosen Wegabschnitt entlang des Schluchsees taucht der Schluchtensteig wieder in dichte Wälder ein. Es duftet würzig nach frischem Harz, Tannenhäher sitzen laut schimpfend in den Bäumen, Königskerzen und Lupinen leuchten violett und blau um die Wette.   >> mehr   >> Bericht (pdf)

>> Wanderstrecke    >> Plan    >> Profil    >> Video    >> Bilder

 


Anfahrt: Mit der Bahn nach Seebruck und mit dem Bus nach Sankt Blasien Kurpark. Nach der Wanderung Übernachtung in Todtmoos.

Vom heilklimatischen Kneipp-Kurort Sankt. Blasien im tiefen Tal der Alb will der hölzerne Aussichtsturm am 1.039 Meter hohen Lehenkopf erst einmal erreicht sein. Gut, dass am Lusthausfelsen noch einmal eine Gelegenheit zum Verschnaufen und Schauen im Wegverlauf eingebaut ist. Weiche Waldpfade leiten vom Turm hinüber zu den ersten Weidfeldern von Urberg und Dachsberg. Einzelne Höfe stehen am Weg über Rüttewies und Horbach zum idyllischen Klosterweiher. Ein kurzer Anstieg leitet den Weg hinauf auf die Hochfläche und hinüber nach Ibach, das ebenso verstreut wie verträumt in der weiten Landschaft liegt.   >> mehr   >> Bericht (pdf)

>> Wanderstrecke    >> Plan    >> Profil    >> Video    >> Bilder

 


Rückfahrt: Mit dem Bus von Wehr nach Schopfheim, dann mit der Bahn über Basel nach Orschweier. Dank der Konus Gästekarte alles kostenlos!

Die letzte Etappe von Todtmoos durch die Wehraschlucht beginnt zunächst sanft und lieblich. Hinter dem Weiler Schwarzenbach führt der Schluchtensteig dann durch einen abwechslungsreichen Mischwald hinab zur Zumkellersäge. Am Gegenhang sieht man weit oben die Höfe von Wehrhalden bei Herrischried. Im Talgrund angelangt überquert der Weg die Wehra und führt zu einem kleinen Wildgehege. Die Talflanken rücken dichter zusammen und werden steiler und felsiger. Bis zu 200 Meter hoch bauen sich die felsigen Bannwaldhänge über dem in der Tiefe schäumenden Fluss auf.   >> mehr   >> Bericht (pdf)

>> Wanderstrecke    >> Plan    >> Profil    >> Video    >> Bilder

   

 
     
Top