Tolle Stimmung zum 34. Wandertag

Die jährlichen Wanderstrecken in Marschalkenzimmern durch Feld und Wald sind bei den Teilnehmern des internationalen Wandertags beliebt. Auch beim diesjährigen 34. Tag nahmen wieder viele teil.

Vier Vereine haben sich am Sonntag in den frühen Morgenstunden mit dem Omnibus auf den Weg gemacht und kamen von Mengen bei Sigmaringen, Burg Kreis Ansbach, Bindernheim und Westhouse (Elsass) zum internationalen Wandertag nach Marschalkenzimmern. Die Frühaufsteher konnten bereits ab 7 Uhr in der Mühlwieshalle frühstücken und in der frischen Morgenluft auf die fünf und zehn Kilometer-Strecken gehen.

Beim Wasserhochbehälter, an dem die erste Kontrollstelle eingerichtet war, bot sich eine gute Sicht zur Burg Hohenzollern und neuerdings sogar zum Thyssen-Krupp-Turm nach Rottweil. Auffallend war, dass viele Familien mit Kinderwagen die Strecke bewältigten und begeistert waren.

Vom Frühschoppen bis in den Nachmittag hinein spielte die Kapelle des Musikvereins Marschalkenzimmern unter der Leitung von Andras Bori und sorgte mit guter Unterhaltungsmusik für Stimmung und Wohlbefinden. Viel zu erzählen hatten sich die Besucher bei dem jährlichen Wiedersehen vor allem aber beim Mittagessen in der vollen Halle sowie im Außenbereich.

Der Vereinsvorsitzenden Erika Lamparter war es ein Anliegen, allen für ihr Kommen zu danken, der Musikkapelle, dem Küchenteam, der DRK-Bereitschaft und den Helfern. Stellvertretend für Bürgermeister Markus Huber und Ortsvorsteher Gerhard Röhner grüßte Alois Schanz die große Wanderschar.

Leidenschaftlich hatte er den Stadtteil von Dornhan mit seinem Baugebiet und seinen Vereinen vorgestellt und die Leistungen der Wanderfreunde Blumental beim Dorffest sowie die Gestaltung des Osterbrunnens gepriesen. Die fünf größten Gruppen wurden von ihm geehrt.

Westhouse belegte mit 45 Personen den ersten Platz, Bindernheim mit 38 Personen den zweiten Platz, Bühlingen präsentierte sich mit 37 Wanderern, Göllsdorf mit 33 und Albstadt mit 31 Personen.

Zuletzt fand Schanz noch lobende Worte für die deutsch-französischen Kontakte, die die Wanderer intensiv pflegten.