Mit vielen anderen auf Schusters Rappen unterwegs

Mit 563 Teilnehmern feiern die Hotzenwälder Wanderfreunde Murg-Laufenburg einen gelungenen Volkswandertag.

Trotz der Tatsache, dass die Sonne sich hinter Wolken versteckt hatte, wurde die Mühe, die sich die Hotzenwälder Wanderfreunde Murg-Laufenburg mit der Vorbereitung der 24. Internationalen Volkswandertage gemacht hatten am Samstag und Sonntag belohnt: 563 Wanderer aus 36 Vereinen, davon zehn aus der Schweiz und sechs aus Frankreich, nahmen an der Veranstaltung teil.

Die meisten Teilnehmer stellte Murg-Oberhof mit 73, zweiter war Wallbach (40 Teilnehmer), drittgrößte Gruppe Schrammberg-Sulgen (38). Aus der Region waren die Obersäckinger Hexen mit 16 und die Narrenzunft Hänner mit sieben Teilnehmern vertreten. Wie der Vorsitzende der Hotzenwälder Wanderfreunde, Anton Huber, auf einer Rundfahrt zeigte, waren vier Posten entlang der deutlich gekennzeichneten Wanderwege, die durchs landschaftlich reizvolle Murgtal und nach Rhina führten, eingerichtet. An ihnen konnten die müden Wanderer rasten. Die sechs, elf und 21 Kilometer langen Touren starteten alle an der Murgtalhalle in Murg, wo für zwei Euro Startgeld bei Schriftführerin Aurica Niklas die Startkarte abgeholt werden konnte. Der Posten Nummer eins befand sich in Harpolingen auf dem Weg der Elf- und 21-Kilometer-Route, der zweite in Wieladingen, der dritte in der Lochmühle und der vierte Posten in Rhina als Rastmöglichkeit der Sechs-Kilometer-Route.

Bürgermeisterstellvertreter Manfred Kumpf bemerkte in seinem Grußwort, dass Murg für ideales Wanderwetter gesorgt habe. Er dankte in der Murgtalhalle den Wanderern für ihr zahlreiches Erscheinen und dem gastgebenden Verein und seinen Helfern für die gute Organisation. Er lud alle ein, 2016 wieder zu kommen, um dann statt der Baustelle die schöne „Murger Mitte“ bewundern zu können. Bereits am 6. September lädt die Feuerwehrwandergruppe Oberhof zum Volksmarsch ein.