St. Gallus Rundweg Heimbach

Der St. Gallusweg wurde vom Bürgerverein Heimbach im Jahre 2009 zum 1250-jährigen Jubiläum von Heimbach angelegt. Er führt um den Ort durch die Vorbergzone mit Wäldern, Reben, Wiesen, unterschiedlichen kulturellen und Landschaftlichen Aussichten. Schöne Steinmetzarbeiten, manche sind auch Kleindenkmale, sind zu sehen.

Beschreibung

Am Rathaus in Heimbach startet der Rundweg, gleich am Start sieht man das alte und neue Schloss mit dem Steinbruch Denkmal an der Schlossmauer, weiter führt der Weg in den Ort mit einigen Sandstein Kleindenkmälern, aus dem Ort hinauf in die Vorbergzone mit Steinbrüchen, durch den ehemaligen Vierdörferwald mit dazugehörigen Grenzsteinen. Kommt man aus dem Wald wieder heraus hat man einen schönen Blick auf das Dorf und kommt dann in die Rebanlagen, Kreuze und Bildstöcke sind am Wegrand. Es geht hinab in das Tal und überquert die Kreisstraße und auf der anderen Seite wieder hinauf in die Reben auf dem Bergrücken kommt man vorbei an der Burg Landeck und wieder in den Wald zurück nach Heimbach. Es gibt zwei Abkürzungs Möglichkeiten die vor Ort angezeigt sind.

Wegbeschreibung

Start am Rathaus mit der Thementafel T1 Eingangsportal Erläuterungen des Rundweges und weiter zum Standort "Heimbach Sternen" links zur Tafel T2 Gedenkstein St. Gallus und hinauf in die Wälder zur Tafel T3 Hinweisstein zu den Steinbrüchen danach Tafel T4 Unterer Bundsandsteinbruch leicht bergauf zur Tafel T5 Oberer Bundsandsteinbruch danach durch den Wald zum Standort "Beim Kreuzweg" mit überdachter Schutzhütte und Tafel T6 mit Eingangsportal danach wird die Landstraße 113 überquert und kommt zur Tafel T7 Grenzsteine Vierdörferwald und zum "Forsterloh" links kommt wieder die L113 die wird überquert und aus dem Wald kommend hat man schöne Sicht in das Tal und Heimbach Tafel T8 Erdenlöcher und Erläuterungen zum Tonabbau weiterüberquert man die Kreisstraße K5115 zum "Zielgrüble“ und durch Rebanlagen zur Tafel T9 Galgen und Auswanderer Gedenkstein und weiter zur Tafel T10 Rankackerkreuz und Tafel T11 Bildstock am Blumberg zum Standort "Blumberg" mit der Holzfigur des Bären und geradeaus zur Tafel T11 Kreuz am Blumberg und Tafel T12 Panoramablick zum Schwarzwald weiter kommen wir an Rebhängen zur Tafel T13 Ehemaliges grundherrschaftliches Rebhäusle wieder leicht bergauf in den Reben zur Tafel T14 Weinbau einst und jetzt. Am Waldrand entlang und durch Reben kommt jetzt "Schadmannsberg" und wieder leicht bergab wird die Kreisstraße K5115 überquert , wo ein Abzweig zum Hermannsbrunnen möglich ist, es geht nun wieder leicht bergauf in die Reben mit Tafel T15 früherer Verbindungsweg und Tafel T16 Eingangsportal Landeck zum Standort " Vögelisberg" und "Wegscheide" mit der Tafel T17 Panoramablick zum Kaiserstuhl und den Vogesen nun kommt man zum Standort "Fuchsbug" mit dem Abzweig zur Burg Landeck Tafel T18 und wieder zurück und auf Waldwegen zur Tafel T19 Kaplonerloch und Tafel T20 Waldparkplatz / Kalksteinbruch, von hier führt der Weg wieder hinab in das Dorf zum Ausgangspunkt.