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Das Zillertal ist ein südliches Seitental des Inntals im österreichischen Bundesland Tirol.

Das Zillertal zweigt etwa 40 km östlich von Innsbruck, nahe Jenbach, vom Inntal ab. Es ist das breiteste der südlichen Seitentäler des Inn. Es hat seinen Namen von dem Fluss Ziller, der es von Süd nach Nord durchläuft und bei Strass im Zillertal in den Inn mündet. Im engeren Sinn reicht das Tal von Strass bis Mayrhofen. Dort teilt es sich in das Tuxertal, das Zemmtal, das Stilluptal und den Zillergrund.   >> mehr    

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Anfahrt: Mit der Zillertalbahn nach Mayrhofen, dann weiter mit dem Bus zu den Finkenberger Almbahnen, gegen Ende das gleiche zurück.

Mit den Finkenberger Almbahnen gondelt man bequem zum Penkenjoch (2.095 m). Von hier aus geht‘s über den Weg Nr. 57 vorbei an der Wanglalm zum Wanglspitz (2.420 m). Ab der Bergstation der Sesselbahn Horbergjoch begeht man den markierten Steig Nr. 51 bis zum höchsten Gipfel der Tuxer Voralpen, dem Rastkogel (2.762 m). Von dort eröffnet sich ein grandioser Dreitälerblick übers Inn-, Tuxer- und Zillertal. Der Abstieg erfolgt entweder über denselben Weg zurück zur Bergstation oder wie wir auf dem markierten Abstieg Nr. 318 über den Westgrat Richtung Geiselalm und später die Abzweigung nach Vorderlanersbach/Tux.

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Anfahrt: Mit der Zillertalbahn nach Mayrhofen zur Ahornbahn und zurück.

Mit der riesigen neuen 160-Personen-Gondel überwindet man die ersten 1300 Höhenmeter bis zur Bergstation der Ahornbahn (1960m) in knapp 10 Minuten. Von hier aus startet die kurze aber wunderschöne Wanderung zur Edelhütte. Man wandert auf flachem Weg oberhalb der Filzenalm am Fuße des Filzenkogels zum Oberleger der Bräualm, von dort führt ein etwas steilerer Weg zum Ziel, der 2.238 m hoch gelegenen Edelhütte. Nach einer Einkehr in der Alpenvereinshütte geht es auf gleichem Weg zurück zur Ahornbahn, die einen gemütlich zurück ins Tal transportiert. Auf dem Rückweg zur Bergstation lohnt sich noch ein kleiner Abstecher zur urigen Filzn-Alm.

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Anfahrt: Mit der Zillertalbahn nach Mayrhofen, danach weiter mit dem Bus zu den Bergbahnen in Hintertux und zurück.

Von der Sommerbergalm (2.100 m) geht’s über den Weg Nr. 324 bis zum Tuxerjochhaus. Wer den Kick liebt, kann hinter dem Tuxerjochhaus zum Pfannköpfl (2.388 m) klettern. In wegloser und leichter aber etwas luftiger Kletterei (I+) gewinnt man über einen kurzen Felsgrat mit groben Blöcken das Pfannköpfl. Vorbei an saftig grünen Weideböden und einer vielfältigen Vegetation erfolgt der Abstieg über den Weg Nr. 326 durch das malerische Weitental. Der beeindruckende, 40 m hohe Schleierwasserfall bildet den Höhepunkt dieser Almwanderung. Zurück ins Ortszentrum von Hintertux geht’s über den Güterweg Nr. 17 vorbei an der Bichlalm oder Weg Nr. 15 über Wald und Wiesen zur Talstation.

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Anfahrt: Mit der Zillertalbahn nach Zell am Ziller, danach mit dem Bus weiter bis Gerlos zur Isskogelbahn und zurück.

Eine wirklich sehr einfache, schöne und kürzere Wanderung, mit herrlichen Aussichten in alle Richtungen, von der Bergstation der Isskogelbahn zum Isskogelgipfel und zurück.

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Anfahrt: Mit der Zillertalbahn nach Fügen, zu Fuß weiter zur Spieljochbahn Talstation und wieder zurück.

Rundwanderung Spieljoch - Kellerjoch (Wanderweg 18a)

Von der Bergstation zum Spieljoch - von dort weiter zur Geols-Alm, dann zur Gart-Alm. Der Weg führt von hier durch baumloses Gelände (achten Sie auf die Markierungen am Pfad, Felsen oder Steine) zur Kellerjoch-Hütte. Das Kellerjoch ist der schönste Aussichtsberg des Inntales (2344 m hoch). Von dort können Sie entweder über den Alpinsteig, oder wie wir zurück zur Gart-Alm und dann einen anderen Weg retour zur Spieljochbahn nehmen. Vorsicht! Wenn Sie Ihren Rückweg über den Alpinsteig zur Spieljochbahn nehmen wollen, sprechen Sie erst mit dem Hüttenwirt der Kellerjoch-Hütte! Dieser Weg ist nur für erfahrene Bergwanderer mit Ausrüstung!!! Gehzeit ca. 5 Std.

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Von der direkt am Hotel gelegenen Bushaltestelle fuhren wir mit dem Bus die wunderschöne  >> Zillertaler Höhenstraße hinauf bis zum Zirmstadl. Von hier hat man einen idealen Ausgangspunkt zahlreicher und schöner Wanderwege, sowie mehreren urigen Einkehrmöglichkeiten. Wegen der extrem starken Gewittergefahr nahmen wir nur sehr einfach zu gehende Wanderwege. Zuerst zur  >> Kristallhütte (war im Juli 2013 wegen Umbau geschlossen) und dann hinüber zur  >> Wedelhütte. Nach einem kurzen Aufenthalt und einer kleinen Stärkung in der Wedelhütte ging es wieder zurück zur  >> Platzl-Alm die mit dem Hotel Platzlhof eng verbunden ist. Nach einer wirklich sehr erholsamen und kurzweiligen Zeit auf der herrlichen Terrasse der Platzl-Alm mussten wir leider wieder mit dem Bus die Höhenstraße hinunter, wo wir dann vor dem Hotel ausgestiegen sind.

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Der Rundwanderweg hat eine Länge von ca. 10 Kilometern und wird als IVV – Gedenkstätte bezeichnet. Die Gedenkstätte und ein schöner Aussichtspunkt mit weitem Blick ins Zillertal befinden sich direkt am Felsen hinter der Kirche Maria Brettfall.

Auf dem Felsen oberhalb von Strass befindet sich die Wallfahrtskirche Maria Brettfall. Im Jahre 1983 wurde im Beisein von ÖVV und IVV-Präsidium eine Gedenkstätte für alle verstorbenen IVV-Wanderer errichtet. Es findet dort jährlich eine Gedenkfeier statt. Es ist dort auch die Gedenktafel der acht tödlich verunglückten Mitglieder der Wandersportfreunde Maria Brettfall (Busunfall am 1. Mai 2001) angebracht.

Die Wanderroute ist mit grünen Pfeilen und mit der Aufschrift IVV-Gedenkstätte Rundwanderung gekennzeichnet. Die Gehzeit beträgt etwa 2 Stunden - (Höhenunterschied 200 m) und kann auch mit normalen Wanderschuhen begangen werden.   >> Prospekt (pdf)


Weithin sichtbar steht die Wallfahrtskirche Maria Brettfall auf einem Felskopf über der Gemeinde Strass im Zillertal. Maria Brettfall kann durch einen halbstündigen Fussmarsch über eine, grossteils im Wald liegende, Schotterstrasse von Strass aus erreicht werden. Etwas unterhalb der Kirche findet sich eine Aussichtsterrasse, welche einen eindrucksvollen Blick aufs Inntal bietet.       >> mehr

 


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