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Das Ötztal ist ein Seitental des Inntals im österreichischen Bundesland Tirol. In dem rund 65 Kilometer langen Tal befinden sich die fünf Gemeinden Sautens, Oetz, Umhausen, Längenfeld und Sölden. Das Ötztal ist vor allem durch seine Wintersportgebiete in Sölden-Hochsölden, Obergurgl-Hochgurgl und Oetz international bekannt. 

Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 Kilometer langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen. Politisch gehört es zum Bezirk Imst. Der Name leitet sich vom Hauptort Oetz ab, der Gerichtsort war. Etwa 45 Kilometer westlich von Innsbruck mündet die Ötztaler Ache in einer Bergsturzlandschaft des Tschirgant, zwischen Haiming und Roppen in etwa 670 Meter Seehöhe in den Inn. Der Ortsteil Ötztal-Bahnhof von Haiming entstand im Zuge des Baus der Arlbergbahn und bildet den Eingang zum Tal.   >> mehr    >> Sölden

 


   


   


>> Wanderstrecke    >> Piccard Hängebrücke (Neu)

Anfahrt: Mit dem Bus von Sölden nach Obergurgl und zurück.

 


>> Wanderstrecke

Anfahrt: Mit dem Bus zur Talstation der Hochgurglbahn und mit dem Bus von Obergurgl nach Sölden zurück.

  


Mittelschwere Wanderung von der Rettenbachalm (2.145 m) über Rotkogeljochhütte (2.666 m), Schwarzsee und Schwarzkogel (3.016 m) zum Rettenbachgletscher. Am Schluß noch Berg- und Talfahrt mit der Schwarze Schneidbahn.   >> Wanderstrecke

Mit etwa 90 Höhenmeter (15 min. Gehzeit) über der Bergstation der Schwarze Schneidbahn wurde auf 3.340 m Höhe eine kreisrunde Platte aus Lärchenholz in den Gipfelschnee gesetzt - mit einer Kraftpyramide im Zentrum. Der Weg hinauf ist steil, aber wer sich's antut, wird belohnt und blickt unzähligen Dreitausendern waagrecht ins Auge. Der 360°-Blick reicht über 100 km bis zu den Dolomiten im Süden und zur Zugspitze im Norden. 

Anfahrt: Mit dem Bus zur Rettenbachalm und mit Bus vom Rettenbachferner zurück nach Sölden. (Mautstraße).

  


Von Obergurgl wandern wir Richtung Beilstein, dann auf den archäologischen Rundwanderweg zum Soomsee, danach Abstieg nach Obergurgl.

Wunderschöne Wanderung, überwiegend auf Hochalmwiesen, bestückt mit vielen Alpenblumen, Wasserfällen, Gebirgsbächen und herrlichen Ausssichten in die Obergurgler Bergwelt. Am Schluß des Tages noch eine Berg- und Talfahrt zur Hohe Mut Alm.   >> Wanderstrecke

Anfahrt: Mit dem Bus nach Obergurgl und wieder zurück nach Sölden.

      


Bei dieser mittelschwierigen Tagestour im Ötztal legen Sie 11 Kilometer in rund 5 Stunden zurück. Der Panoramaweg führt Sie von 1.900 Metern Höhe in Vent hinauf auf rund 2.800 Meter zum Tiefenbachgletscher und garantiert eine beeindruckende Aussicht: Bestaunen Sie die über 3.500 Meter hohen Gletscherberge der Ötztaler Alpen.   >> Vent    >> Wanderstrecke

Anfahrt: Mit dem Bus nach Vent und mit Bus vom Tiefenbachgletscher nach Sölden zurück.


 


Die Hohe Mut (Mutrücken) kann über einen mittelschweren Wanderweg durch das Naturdenkmal Obergurgler Zirbenwald, Schönwieshütte und Rotmoostal erreicht werden. Entweder man wandert eine etwas andere Strecke wieder zurück oder man gondelt mit der Hohe Mut Bahn bequem zurück ins Tal.

Anfahrt: Mit dem Bus nach Obergurgl und wieder zurück nach Sölden.

  


Vom Tiefenbachgletscher (2.795 m) - Abstieg zum Almclub Silbertal (1.982 m), über Heidealm (2.130 m) zur Mittelstation der Gaislachkoglbahn (2.174). Danach Berg- und Talfahrt auf den Gaislachkogl (3.058 m), anschließend von der Mittelstation zur Rettenbachalm (2.145 m) und gegen Ende weiter nach Hochsölden.   >> Wanderstrecke

Anfahrt: Mit dem Bus zum Tiefenbachgletscher und zurück mit Bus von Hochsölden nach Sölden.


>> Wanderstrecke

Anfahrt: Mit dem Bus zum Tiefenbachgletscher und zurück nach Sölden mit der Gaislachkoglbahn ab der Mittelstation.

   


Zu Beginn eine Berg- und Talfahrt auf den Gaislachkogl (3.058 m). Dann eine sehr einfache Wanderung von der Mittelstation Gaislachkoglbahn (2.174 m) über die Rettenbachalm (2.145 m) nach Hochsölden (2.083 m). Mit dem Doppelsessellift Rotkogl bergauf zur Giggijochbahn (2.284 m) und mit dieser eine Talfahrt zurück nach Sölden.  

Anfahrt: Zu Fuss zur Gaislachkoglbahn und zurück mit der Giggijochbahn. 

 


Zu Beginn eine Berg- und Talfahrt auf den Gaislachkogl (3.058 m). Dann witterungsbedingt eine kurze Wanderung zur Gaislachalm (1.974 m) und über die Goldeggalm (1.894 m) zurück zur Mittelstation der Gaislachkoglbahn mit anschließender Talfahrt nach Sölden.   >> Wanderstrecke

Anfahrt: Vom Hotel zu Fuss zur Talstation der Gaislachkoglbahn.

 


Der Stuibenfall in Tirol ist ein eindrucksvolles Naturerlebnis im Ötztal für Familien mit Kindern. Gilt der Stuibenfall als größter und schönster Wasserfall Tirols. 150 m stürzt sich das Wasser des Horlachbachs tobend und tosend in die Tiefe. Besonders an heißen Sonnentagen ist ein Besuch des Stuibenfalls lohnend. Dann bilden sich durch die Sonneneinstrahlung farbenprächtige Regenbogen im Sprühnebel. Entstanden ist der Stuibenfall vor ungefähr 9000 Jahren. Gesteinsmassen eines gewaltigen Bergsturzes riegelten den Horlachbach ab. Am Nordrand des neu entstandenen Tauferberges suchte sich der Horlachbach ein neues Flussbett. Seitdem stürzt dort der Horlachbach als der Stuibenfall über 2 Fallstufen in die Tiefe. Der Stuibenfall wird von 7 Quellen der Stubaier Alpen gespeist. An Spitzentagen stürzen 2.000 Liter Wasser pro Sekunde in die Tiefe.   >> Wanderstrecke

 


Zuerst müssen einige Höhenmeter Richtung Brand hinauf geschafft werden, dabei nimmt man den Forstweg hinter der Kirche in der sogenannten „Klamm“. Nach ca. 40 min hat man den anstrengendsten Teil dieser Wanderung hinter sich und ist in Brand angekommen. Dort wird man mit einem wunderbaren Blick hinunter nach Längenfeld belohnt. Dieser Blick begleitet den Wanderer immer wieder am weiteren Steig Richtung Burgstein. Kurz vor Burgstein ist noch eine Hängebrücke zu überqueren, eindeutig der Höhepunkt dieser Wanderung. In Burgstein angekommen, nimmt man die alte Burgsteiner Straße (Forstweg) hinunter nach Längenfeld. Ab und zu teilt man diesen Weg mit den Kletterbegeisterten, die den 200 m hohen Klettersteig der Burgsteiner Wand bewältigt haben und den gleichen Rückweg haben. In Längenfeld geht es über den Fischbachdamm zurück zum Ausgangspunkt.   >> Wanderstrecke

Anfahrt: Mit dem Bus von Sölden nach Längenfeld und zurück.

 
     
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