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Premiumwanderweg mit herrlichen Ausblicken auf den Schluchsee und idyllischen, schmalen Pfaden inmitten der traumhaften Hochschwarzwald Kulisse.

Unser Wanderweg führt auf dem alten "Jägerpfad" hinauf zum Ahaberg. Weiter geht es auf dem historischen "Grenzweg" zum Bildstein. Dort erwarten uns eine für den Südschwarzwald geologische Rarität - und eine einmalige Aussicht: bei klarer Sicht reicht der Blick über den See bis zum 3.614 m hohen Tödi in den Schweizer Alpen. Nach dem Abstieg geht es von Aha entlang des Schluchseeufers zurück. Es mag sein, dass hier zwei Welten aufeinander prallen: Erst einsame Pfade in den Wäldern und dann der vielbegangene Seeuferweg. Der Jägersteig ist nicht kinderwagentauglich! - Rückentragen können in der Tourist-Information Schluchsee ausgeliehen werden.

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Das Deutsche Wanderinstitut hat den Feldberg-Steig mit seinen 77 Erlebnispunkten mit dem "Deutschen Wandersiegel" zertifiziert. Damit ist der Feldberg-Steig ein Steig mit einem sehr hohen Erlebniswert. Grundlage für die Zertifizierung sind die Wünsche und Gewohnheiten der Wanderer, wie sie regelmäßig druch Studien erhoben werden. Mit dem deutschen Wandersiegel ist es erstmals gelungen, die vielfältigen Elemente des Wandererlebnisses in einer Erlebnisgarantie aufzuzeigen und umzusetzen. „Augen auf“ heißt es auf den Hochschwarzwälder Premiumwanderwegen. Denn auf jedem Weg ist eine Stempelstelle in Form einer Kuckucksuhr zu finden. Diese bieten die Möglichkeit, die Wanderungen per Stempel im Hochschwarzwälder Wanderpass zu dokumentieren.

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               Start und Ziel: Kur- und Tourismus GmbH, Wilhelmstraße 2

 


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Auf ca. 22 Kilometern Länge führt der Kaiserstuhlpfad über die höchsten Erhebungen und durch die wunderbare Landschaft des Kaiserstuhls. Der Weg ist ganzjährig begehbar und seit Anfang 2010 als Qualitäts-Wanderweg in Deutschland eingestuft. Der Kaiserstuhlpfad beginnt am Bahnhof im Winzerstädtchen Endingen. Von hier führt der Pfad vorbei am schönen Naturbadesee "Erleweiher". Durch eine imposante Kastanienallee geht es weiter zum Erleloch, ein rund 100 Meter langer Tunnel, durch den einst Wasser ins Erletal geleitet wurde. Ein wunderbarer Aussichtspunkt ist die Katharinenkapelle aus dem Jahr 1862. Für die Mühen des Aufstieges wird der Wanderer mit herrlicher Aussicht belohnt.   >> mehr  

 


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Unser Wanderbeginn auf dem Geroldsecker Qualitätsweg war in Lahr-Reichenbach. Der Weg führt über den Eichberg zur Ruine Hohengeroldseck mit schöner Rundumsicht. Nach dem Abstieg zur Passhöhe Schönberg geht es über ruhige Wegabschnitte zur Burgruine Lützelhardt. Nach diesem Abstieg führt der Weg Richtung Seelbach und am Waldrand über den Tretenhof oberhalb der Talaue nach Wittelbach. Im Ort wird das Schuttertal durchquert. Durch das ruhige Wolfersbacher Tal führt der Weg ansteigend über die Wolfersbacher-Wand auf den Grassert und dann wieder hinunter ins Litschental. Hier liegt die alte Geroldsecker Waffenschmiede. Auf ruhig gelegenem Pfad geht es erneut aufwärts zum Hasenberg und von hier auf dem Höhenweg zum Langenhard mit seinen schönen Aussichten. Die Flächen und die Landschaft des Langenhards weisen einen hohen Naturschutzwert auf, da sie seltene Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Abwärts geht über einen Jägerpfad nach Seelbach und auf dem Querweg Lahr-Rottweil nach Reichenbach zurück.   >> Zeitungsberichte

Infos: Kultur- und Tourist-Info Seelbach, Hauptstraße 7, 77960 Seelbach
Telefon: +49 (0)7823.9494-0

KulTourBüro Lahr, Kaiserstr. 1, 77933 Lahr, Telefon: +49 (0)7821.950-210

 


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Der neue „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ verläuft 34 Kilometer weit nur in Höhenlagen zwischen 568 und 879 Meter. Dennoch summieren sich die Anstiege auf dem „Lauterbacher Wandersteig“ auf gut 1100 Höhenmeter. Eröffnet wurde er am 26. + 27. April 2014. Der neue Weg umrundet bei Schramberg am Ostrand des mittleren Schwarzwalds das tief eingeschnittene Lauterbachtal und das weite Hochtal des Sulzbachs. Er bindet markante Buntsandstein-Formationen und das „Felsenmeer“ bei der Burgruine Hohenschramberg ein, beeindruckt mit Ausblicken auf Weiden, Schwarzwaldhöfe und kleine Hofkapellen. Mit 879 Metern ist der Mooswaldkopf der höchste Punkt der Tour. Sein 25 Meter hoher Aussichtsturm gibt den Blick frei bis in die Vogesen im Westen, die Schweizer Alpen im Süden oder die Schwäbische Alb im Osten.  >> Zeitungsberichte

Infos:  Gemeinde Lauterbach,  Schramberger Straße 5,  78730 Lauterbach
Tel. 07422/9497-16  -  Internet: www.lauterbach-schwarzwald.com

    


Erfrischend beginnt der streckenweise herausfordernde Peterstaler Schwarzwaldsteig mit einer Stippvisite an der rauschenden Rench. Es folgt ein kurzweiliger Auftakt durch Wald und Wiesen, wo immer wieder Bänke zum Genießen der Aussichten einladen. Beim Aufstieg durch das Bästenbachtal bleibt der Alltagsstress zurück und das reizvolle Wechselspiel von duftendem Nadelwald, lichten Buchenarealen und sonnigen Wiesen wird regelmäßig durch tolle Ausblicke gekrönt. Von der Peterstaler Mineralwasserstation im Holdersgrund schwingt sich der Steig hinauf auf dem Bildstöckleweg zum Sattelplatz. Die folgende Pfadpassage durch den Ibacher Schliff begeistert mit Geologie zum Anfassen und grandiosen Fernblicken. Vorbei am Panoramablick beim Braunbergstüble (Einkehr) geht es über den Wendelinsberg zum Urbanskreuz und dann im weiten Bogen zurück zum Ausgangspunkt Bad Peterstal.

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Betreiber:  Kur- und Tourismus GmbH Bad Peterstal-Griesbach. Auskunft:  
Axel Singer - Wilhelmstr. 2 - 77740 Bad Peterstal-Griesbach - 07806/910015

  


Auf rund 11 km führt der Premium-Rundwanderweg durch die wildromantische Schlucht der wilden Rench, durch satte grüne Schwarzwälder Bergwiesen mit herrlichen Ausblicken und naturbelassenen Wanderwegen. Wiesensteigbänke und Wohlfühlliegen, platziert an den schönsten Aussichtspunkten, laden den Wanderer entlang des Wiesensteigs zum Verweilen ein. An der Griesbacher Wasserstation kann er seinen Durst mit frischem Mineralwasser stillen, der Oberkircher Weinbrunnen sowie die Alpirsbacher Bierstation laden den Wanderer zu genussvollen Pausen ein. Diese und weitere genussvollen Überraschungen erwarten den Wanderer entlang des Weges.

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Betreiber:  Kur- und Tourismus GmbH Bad Peterstal-Griesbach. Auskunft:
Axel Singer - Wilhelmstr. 2 - 77740 Bad Peterstal-Griesbach - 07806/910015

 
     
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