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Wilder Kaiser und Zahmer Kaiser

Das Kaisergebirge ist eine Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen in den Ostalpen. Es befindet sich in Österreich im Bundesland Tirol zwischen Kufstein und St. Johann in Tirol. Das Kaisergebirge besteht aus zwei markanten Gebirgszügen, dem Wilden Kaiser und dem Zahmen Kaiser.

Das Kaisergebirge gliedert sich in den überwiegend aus blankem Kalkfels bestehenden Wilden Kaiser sowie den davon nordseitig gelegenen und südseitig überwiegend mit Bergkiefern (Latschen) bewachsenen Zahmen Kaiser. Beide Bergketten sind durch das 1580 m hohe Stripsenjoch miteinander verbunden und werden im Westen durch das Kaisertal, im Osten durch das Kaiserbachtal voneinander getrennt. Insgesamt erstreckt sich das Kaisergebirge etwa 20 km in Ost-West-Richtung und etwa 14 km in Nord-Süd-Richtung. Dadurch ergibt sich eine Gesamtfläche von ca. 280 km². Der Zahme Kaiser überschreitet nur knapp die 2000-Meter-Grenze (Vordere Kesselschneid). Die höchste Erhebung des Wilden Kaisers ist die Ellmauer Halt im Gemeindegebiet von Kufstein mit 2344 m. Daneben gibt es rund vierzig weitere Gipfel, unter ihnen viele berühmte Kletterberge (Karlspitzen, Totenkirchl, Fleischbank, Predigtstuhl, Goinger Halt, Ackerlspitze und Maukspitze).   >> mehr 


 


 



Sonnenuhren-Rundweg und Windharfe

Die Hohe Salve bietet Richtung Söll auf 1.829 Metern einen grandiosen Blick zum Wilden Kaiser. Die Panoramalage eines der schönsten Aussichtsberge Tirols ist allein schon ein Bergerlebnis für sich.

Doch wer das  >> Hexenwasser unter sich hat, lässt sich auch am Gipfel nicht lumpen. Da heißt der sprechende Salvenriese die Ankömmlinge bei der Bergstation willkommen. Der Name "Salve" bedeutet übrigens auf Lateinisch "Sei gegrüßt"! Rund um den Gipfel führt ein ebenso spannender wie unterhaltsamer Rundgang, die Besucher auf dem Sonnenuhrenweg entlang 15 Stationen auf die Geschichte der Zeitmessung und der Sonnenstände zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten hinweisen. Da der Wind auf den Bergen ebenfalls eine große Rolle spielt, lädt die Windharfe auf der Hohen Salve alle Wanderer zur Rast ein, um ihr zu lauschen. Am Gipfel steht auch das Salvenkirchlein, dessen Erwähnung in der Geschichte bis ins Jahr 1589 zurückgeht. Der Besuch der höchst gelegenen Wallfahrtskirche Österreichs auf der Hohen Salve lässt sich wunderbar mit einer Wanderung in der Wilder Kaiser-Region verbinden.

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Hintersteiner See - ein stilles Naturjuwel

Ein zauberhafter Bergsee, 56 ha groß und bis zu 36 Meter tief, liegt auf 883 m Seehöhe hoch über Scheffau inmitten des Naturschutzgebietes Wilder Kaiser. Eine Wanderung um den Hintersteiner See lässt tief blicken. Am Südufer steigt der Weg etwas an und bietet herrliche Ausblicke auf das türkisblaue Wasser des glasklaren Gebirgssees. Das Nordufer des Sees ist dank einer Fahrstraße für jedermann zugänglich. Hier befindet sich auch ein Badestrand, dessen Erlebnisreiz in seiner Natürlichkeit liegt. Der schönste und sauberste Naturbadesee Tirols zu sein, ist dem Hintersteiner See in Scheffau Auszeichnung genug.   >> mehr

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Ein idealer Familienwanderweg zwischen den Bergerlebniswelten

Die Panoramawanderung vom Brandstadl in Scheffau bis zum Hexenwasser in Söll ist ideal für Familien ausgelegt. Die Route ist nicht zu anspruchsvoll und gemütlich in einem Tag zu schaffen. Noch dazu bietet die Panoramawanderung die perfekte Abwechslung mit den Erlebniswelten. So wird unterwegs garantiert keine Langeweile aufkommen!

Ausgangspunkt ist die KaiserWelt Scheffau auf dem Brandstadl und weiter über den Filzalmsee nach Söll zum  >> Hexenwasser. Eine erlebnisreiche Wanderung für Familien mit tollem Panoramablick. Kinder werden ihre Freude an den Erlebniswelten haben. Rechnen Sie genug Zeit an den einzelnen Stationen ein - es gibt viel zu entdecken und auszuprobieren. Den Fahrplan des kostenfreien Wander- und Bäderbusses KaiserJet am besten mitnehmen, so kommen Sie mühelos wieder zu Ihrem Ausgangspunkt zurück. Ausgangspunkt: Brandstadlbahn, Scheffau (1650 m), Endpunkt: Hochsöll (1.140 m)

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Startpunkt der Tour ist die Bergstation der Harschbichl Seilbahn (1.604m). Von hier aus geht es wenige hundert Meter auf dem Forstweg bis zur Abzweigung der Steige in Richtung „Kitzbüheler Horn“. Entlang des links abzweigenden Steiges, der von den Einheimischen „Jägersteig“ genannt wird, geht es weiter bis zum Kamm des Kitzbüheler Horns. Entlang des „Hofer Schneid“ Grades wandert man stets bergauf über Almwiesen mit bezaubernder Flora und Fauna hinauf zum Horn-Gipfel (1.996m). Am Gipfel angekommen genießen Gipfelstürmer das einzigartige Panorama der umliegenden Bergwelt. Vom Großglockner, über die Zillertaler Alpen, bis hin zu den Leoganger und Loferer Steinberge. Danach der Beschilderung nach St. Johann in Tirol folgend, entlang des „Ludwig-Scheiber-Steiges“, zurück zum Ausgangspunkt zur Bergstation der Harschbichlbahn mit gemütlicher Einkehr in der Harschbichl Alm.

Der Horn-Gipfel-Höhenweg ist wohl ein gut ausgebauter und teilweise mit Drahtseilen gesicherter Wanderweg. Trittsicherheit, gute Ausrüstung und Wanderroutine im Gebirge ist jedoch geboten. Altschneefelder sind bis in den Monat Juni hinein möglich. Bei Nässe, Schnee und schlechter Sicht sollte von einer Begehung Abstand genommen werden.

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Vorbei an romantischen Almwiesen und gemütlichen Hütten führt Sie dieser Weg über die Melk AlmEhrenbachhöhe und Bernhard-Kapelle wieder retour zur Bergstation der Hahnenkammbahn.


365 Tage purer Wanderspaß!    >> Prospekt (pdf)

 


Die Bergstation der Lärchfilzkogelseilbahn ist Ausgangspunkt dieses schönen Panoramaweges. Zuerst geht es leicht bergab zu den Wildalmen am Fuße des Wildseeloders. Von dort ist es dann nicht mehr weit bis zu den tiefer gelegenen Grießenbodenalmen. Die vielen noch traditionell bewirtschafteten Almen sind der besondere Reiz dieser Wanderung, die auch mit Kindern leicht zu schaffen ist. Bis zur Lärchfilzhochalm beträgt die Gehzeit rund 40 Minuten. Wer noch Wanderlust verspürt, kommt von hier in ca. 45 Minuten über den Jägersteig zum urigen Wildalpgatterl und danach zur Mittelstation Streuböden.

 
     
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